Du willst ein YouTube-Video produzieren und online posten, aber weißt nicht genau, wie du das anstellen sollst? Keine Sorge, wir zeigen es dir!

Egal ob du Inhaber eines kleinen Unternehmens bist, der nun Marketing mit YouTube-Videos machen möchte, oder nur aus Spaß ein YouTube-Video posten willst – wir zeigen dir kurz und knapp, wie man es macht.

So erstellst du ein YouTube-Video in 5 einfachen Schritten:

Schritt 1: YouTube verstehen

Warum dein Video auf YouTube posten?

  • Sofort ein riesiges, internationales Publikum. Über 1,3 Milliarden Menschen schauen YouTube!
  • Es ist kostenlos. Würdest du gern lieber bezahlen, um eine weniger bekannte Plattform zu nutzen?
  • Es ist einfach. In nur wenigen Minuten kannst du ein YouTube-Video posten… selbst von deinem Smartphone aus.
  • Du kannst es verlinken und bewerben. Es gibt keine Gebühren, um YouTube als Werbefläche zu nutzen.
  • Riesige Bandbreite. Egal wie viel Traffic dein Video hat, YouTube schafft das.
  • Erstelle eine unbegrenzte Anzahl an Videos. Du hast noch nicht alles von dir erzählt? Mache ein weiteres Video. Und noch eins.
  • Sofortiges Zuschauer-Feedback. Je schneller du die Wirkung deines Videos kennst, umso effizienter kannst du bei deinem nächsten Schritt sein.
  • Einfache Navigation. Es ist simpel, Videos zu posten und zu schauen.

Welche Art Video willst du machen?

Nachdem du dich dazu entschlossen hast, ein YouTube-Video zu erstellen, musst du wissen, welche Art Video du machen willst. Es ist wichtig, dass der Stil deines Videos zu deiner Marke passt. Wenn deine Marke fröhlich und lustig ist, ziehe ein Comedy-Video in Erwägung. Wenn deine Marke allerdings ernst oder seriös ist, ist Comedy vermutlich nicht der richtige Weg.

Hier sind ein paar grundsätzliche Arten von YouTube-Videos, über die du nachdenken solltest:

Der Spot

Das klassischste Video, das du erstellen kannst, ist die 15- oder 30-minütige Werbung, auch bekannt als „Spot“. Spots gibt es schon seit Jahrzehnten und (trotz der schwindenden Zuschauerzahlen beim normalen Fernsehen) sie werden auch für die nächsten Jahrzehnte eine der vorherrschenden Werbeformen sein.

Videoreihe

Eine regelmäßig aktualisierte Videoreihe hat in der Regel einen Moderator (oder mehrere Moderatoren), der meist für 10 Minuten oder weniger über ein bestimmtes Thema spricht. Dies passt besonders gut, wenn du oder jemand in deinem Unternehmen eine charismatische Persönlichkeit hat.

Tutorials

Wenn du eine spezielle Fähigkeit hast oder einen Trick oder Life Hack, stehen die Chancen nicht schlecht, dass es jemanden im YouTube-Land gibt, der ebenfalls lernen will, wie es geht. Wenn du ein kleines Unternehmen hast, stelle deine Expertise zur Verfügung und mache aus deinem Tutorial eine Werbung für deine Marke.

Sagen wir, dir gehört eine Bäckerei. Erstelle jede Woche ein Tutorial zum Thema Backen und mache dann Werbung für all deine Social Media-Kanäle und E-Mail-Listen in deinem Video. Du könntest sogar einen „geheimen“ Rabattcode in deinem Video einfügen, mit dem Kunden freitags kostenlose Schokokekse bekommen. Teile dein Wissen mit deinen Zuschauern und lade sie in dein Geschäft ein.

Slideshows

Eine Montage ist ein Video im Stile einer Slideshow, gefüllt mit Bildern oder Videoclips mit Musik, Soundeffekten und Voiceover-Kommentar. Diese sind tolle Optionen, wenn du eine knappe, effiziente Präsentation möchtest und wenn du lieber Fotos, Screenshots und andere visuelle Dinge statt echter Menschen zeigen möchtest. Spots, Tutorials, Reviews und Comedy-Videos können alle im Stil einer Montage gemacht werden.

Reviews und Testimonials

Laut Google schauen sich 62% der Konsumenten Produktbewertungen an, bevor sie etwas kaufen. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie etwas kaufen, nachdem sie ein YouTube-Review gesehen haben, liegt bei 52%. Das bedeutet, dass du als Produkttester beträchtlichen Einfluss haben kannst.

Comedy

Comedy-Videos enthalten lustiges Zeug wie Streiche, albernes Tanzen, Sketche und mehr. Die Menschen wenden sich oftmals YouTube zu, um dem Alltagsstress zu entkommen, warum also nicht ein Comedy-Video auf YouTube machen? Lachen ist die besten Medizin – und es könnte gut für deine Marke sein.

Der Schlüssel zum Erfolg auf YouTube: Fokus auf Zuschauer

Abgesehen davon, deinem Produkt oder Service zu Traffic zu verhelfen, muss das Ziel deines YouTube-Videos darin bestehen, im Gedächtnis zu bleiben oder Zuschauer dazu zu bekommen, das Video von Anfang bis Ende zu schauen. So misst YouTube oder Google, ob du hochwertigen Content hast, was darüber bestimmt, wie weit oben du in den Suchergebnissen angezeigt wirst.

Behalte dieses Ziel während jeder Phase im Hinterkopf und sorge immer für eine gleichbleibende Qualität deiner Präsentation. Schließlich könntest du ein tolles Video mit den besten Infos der Welt haben, aber wenn es niemand sieht, hast du dein Geld und deine Zeit verschwendet.

Schritt 2: Erstelle einen YouTube-Kanal

Lass uns zuerst einen Account anlegen. Dieser Schritt ist nicht nur die Voraussetzung, um Videos auf YouTube hochzuladen, sondern auch ein guter Weg, um dich auf den Prozess vorzubereiten. Wenn du dich anmeldest, hast du mehr das Gefühl, voll dabei zu sein. Dies ist dein erster offizieller Schritt ins YouTube-Land.

Melde dich in deinem Google-Konto an

Wenn du nicht schon eins hast, erstelle ein Google-Konto. Mit deinem Google-Konto erhältst du automatisch auch ein YouTube-Konto, welches du brauchst, um einen Kanal zu erstellen und Videos hochzuladen.

Erstelle einen neuen Kanal

Gehe in deine Kontoeinstellungen und klicke auf Neuen Kanal erstellen.

Der Name deines Kanals wird automatisch aus deinem Vor- und Nachnamen bestehen.

Erstelle ein Brand-Konto

Wenn du einen anderen Namen (z. B. den Namen deines Unternehmens oder einen Markennamen) verwenden möchtest, klicke auf Benutze einen Unternehmensnamen oder anderen Namen.

Dann wirst du weitergeleitet, um ein Brand-Konto zu erstellen, das von deinem persönlichen Konto getrennt sein wird.

Ein Brand-Konto ermöglicht es auch, dass mehrere Personen als „Manager“ auf dein Konto zugreifen können. Das ist super, wenn du ein Team hast, das dir hilft. Es ist so, als würdest du deinen vertrautesten Weggefährten die Schlüssel zu deinem Schloss geben, damit sie sich nicht immer an dich wenden müssen, wenn sie wichtige Änderungen vornehmen müssen.

Schritt 3: Erstelle dein Video

Vorproduktion

Lass dir was Tolles einfallen

Schau dir deine Marketingziele an und überlege dir ein paar tolle Ideen. Deine Ideen sollten so simpel und genau wie möglich sein. Vielleicht sollte deine Idee dazu „Wie man ohne zu stolpern läuft“ tatsächlich „Wie man sich perfekt die Schuhe bindet“ lauten.

Spiele die Idee mit deinem Marketingteam oder auch einem Freund durch. Dies wird dir helfen, Ideen zu konkretisieren, die Richtung deines Videos zu verstehen und zu bestimmen, welche wichtigen Punkte du abdecken musst. Etwas könnte in deinem Kopf wichtig scheinen, aber wenn du es mit deinem Team diskutierst, könnte deutlich werden, dass es nicht so wichtig ist, wie du gedacht hast.

Stichwort-Tools wie TubeBuddy können helfen, deinen Titel zu entwerfen und Ideen für dein Thema zu finden.

Recherchiere

Recherchiere deine Ideen auf YouTube, indem du nach Stichwörtern und Phrasen suchst, die von ähnlichen YouTube-Videos verwendet werden, oder indem du Marketing-Tools benutzt. Achte auf die Titel und Thumbnails, die sie verwenden.

Wähle einen (kurzen) Titel

Dein Title wird sich wahrscheinlich ein paar Mal ändern, aber beginne mit einem groben Entwurf für deinen Titel, damit du etwas hast, womit du arbeiten kannst.

Beginne mit einem soliden Stichwort oder einer Phrase. Verwende ein Stichwort-Tool wie TubeBuddy. Gib einfach dein Thema ein und schon lässt es dich wissen, wie wahrscheinlich es ist, dass dein Titel funktioniert.

Für Informationsvideo solltest du einen Titel wählen, der auf den Wert deines Videos hinweist. Das kannst du auf zwei Arten machen: Entweder nennst du direkt den Wert („Wie man ein Ei brät“) oder du kannst Neugier wecken, indem du ein Geheimnis um den Wert machst („Verrückter Trick, ein Ei zu braten“). Für Video-Blogs solltest du dir einen Titel überlegen, der es sich zunutze macht, dass Zuschauer häufig Fehler machen, ohne sie zu bemerken („6 häufige Fehler, wenn man ein Ei brät“).

Notiere dir auch weitere mögliche Titel, die dir einfallen, während du dein Video erstellst. Dies ist ohne Zweifel ein kleines Puzzle, an dem dein Unterbewusstsein arbeiten wird, bis du du deinen endgültigen Titel gegen Ende des Prozesses wählst.

Schreibe ein Drehbuch

Sobald du eine solide Idee und einen vorläufigen Titel hast, liste die Punkte/Fragen auf, über die du im Video sprechen willst. Auch hier gilt, es nicht so kompliziert zu machen. Zuschauer haben kurze Aufmerksamkeitsspannen, also halte die Lister der wichtigsten Punkte so kurz wie möglich, wenn du willst, dass deine Zuschauer sich an dich erinnern.

Entwirf ein grobes Drehbuch mit einem Intro, deinen wichtigsten Punkten und einem Outro. Vergiss nicht, wir wollen im Gedächtnis bleiben. Wie oft hast du schon angefangen, ein YouTube-Video zu schauen und aufgehört, bevor es zu Ende war? Gib den Zuschauern keine Entschuldigung dafür, dein Video nicht zu Ende zu schauen! Du solltest bestimmte Elemente einbauen und bestimmte Engagement-Techniken kennen.

Erstelle ein Sequenzprotokoll

Gehe dein Drehbuch durch und liste all deine Shots auf, damit du sie während des Filmens abhaken kannst. Diese sollte alle Elemente beinhalten, die dein Video ergänzen werden, wie Fotos, B-Roll, Interviews und mehr. Stecke alles in einen Ordner, damit du sie zur Hand hast, wenn du sie während der Nachbearbeitung brauchst.

Besorge die richtige Kamera

Finde die beste Kamera für dein Video. Wenn du nur ein kleines Budget hast, kannst du definitiv ein Smartphone oder die Webcam deines Laptops benutzen. Egal welche Kamera du nutzt, du musst sie irgendwie stabilisieren. Wackeliges Filmmaterial sieht amateurhaft aus, es sei denn, das ist dein Ding. Verwende ein Stativ, eine gerade Oberfläche oder einen Selfie-Stick (obwohl dein Arm wahrscheinlich irgendwann müde wird!).

Produktion

Wähle eine Location

Deine Kulisse muss zu deinem Content passen. Finde eine ruhige Location mit einer Umgebung, die zu den Zielen und der Geschichte deines Videos passt.

Wenn du an mehreren Orten filmst, mache dir keine Gedanken um die Reihenfolge, denn diese kannst du später bei der Nachbearbeitung festlegen. Drehe Szenen, die am selben Ort stattfinden zur selben Zeit, damit du nicht immer zwischen den Locations hin und her wechseln musst.

Ein einfaches Ringlicht ist ein guter Weg, um deine Videos professioneller aussehen zu lassen. Via Spectrum

Sorge für gutes Licht

Die richtige Beleuchtung wird dein Video professionell aussehen lassen. Beleuchte deine Szene mit einer professionellen Beleuchtung oder mit natürlichem Licht und achte immer darauf, dass deine Lichter sich vor dem befinden, was du filmst. Du willst am Ende schließlich keine hintergrundbeleuchtete Silhouette.

Nimm den Ton richtig auf

Verwende immer ein Mikrofon (schau die unsere Liste der besten Mikrofone an). Schlechte Tonqualität kann alles ruinieren. Wenn du kein Mikrofon hast, halte deine Kamera nah an den Moderator oder die Moderatorin, damit sie den Ton ordentlich aufnimmt. Achte auch auf Ruhe, während du filmst. Bellende Hunde, Rasenmäher und Polizeisirenen im Hintergrund klingen sehr unprofessionell.

Drehe in Abschnitten

Unterteile deine Shots in Gruppen, damit es bei der Nachbearbeitung nicht zu Verwirrung kommt. Drehe beispielsweise deine Einleitung, deinen Content und zusätzliches B-Roll-Material getrennt voneinander. So bleibt dein Filmmaterial geordnet, damit du die Clips problemlos finden kannst, wenn du mit der Nachbearbeitung beginnst.

Erstelle ein Thumbnail

Für dein Thumbnail (das kleine Bild in der Suchliste von YouTube) solltest du eine Szene aus deinem Material nehmen oder extra ein paar unterschiedliche Posen filmen, die deiner Meinung nach gut aussehen werden. Du könntest direkt das bekommen, was du willst, wenn du schon mal deine Beleuchtung und alles andere aufgebaut hast!

Achte auch darauf, dass dein Thumbnail deinen Titel ergänzt. Du kannst sogar deinen Titel in deinem Thumbnail unterbringen, um die visuell veranlagten Zuschauer zu ködern, die nur die Thumbnails durchstöbern und nicht die Titel darunter.

Postproduktion

Überprüfe dein Drehbuch

Schau dir noch mal dein ursprüngliches Drehbuch an und achte darauf,  dass dein Videomaterial alles enthält, was du brauchst. Wenn dir irgendwelche Elemente fehlen, gehe zurück und drehe sie nun noch einmal. Wenn du ein YouTube-Video erstellst, mache es richtig. Dieses fehlende Teil könnte darüber entscheiden, ob es zur Conversion kommt oder nicht.

iMovie ist eine starke, kostenlose App zu Videobearbeitung für Mac, iPad und iPhone. Via Apple.

Bearbeite das finale Video

Wenn du mit deinem professionellen Cutter arbeitest, lade dein Material in einen Dropbox-Ordner, um diesen mit deinem Cutter zu teilen, damit er sofort anfangen kann, daran zu arbeiten. So gehst du vor, wenn du ein Programm verwendest, um die Nachbearbeitung selbst zu machen:

  • Füge deine Clips in der gewünschten Reihenfolge zusammen. Schneide alles heraus, was du nicht verwenden willst.
  • Wähle die besten Takes jeder Szene und ziehe sie in deine Zeitachse. Schneide und ordne alles so lange, bis du das Gefühl hast, das alles richtig ist.
  • Füge deine Fotos, B-Roll, Interviews etc. aus deinem Vorproduktionsordner hinzu.
  • Füge alle Übergänge, Farbkorrekturen, Tonkorrekturen und Gegenschüsse hinzu.
  • Füge Titel, dein Logo, Soundeffekte und Musik hinzu.

Zeige dein Video

Mach dir etwas Popcorn und zeige dein Video ein paar vertrauten Leuten. Hole dir ihr Feedback. Notiere dir alle guten Vorschläge und nimm die Änderungen vor. Es ist nicht immer leicht, konstruktive Kritik anzunehmen, aber es ist immer gut, eine frische Perspektive zu erhalten. Du wirst wahrscheinlich nicht alle Vorschläge umsetzen, aber vielleicht sind einige von ihnen Gold wert!

Exportiere dein Video

Sobald du die letzten Änderungen vorgenommen hast, exportiere dein Video und speichere eine zusätzliche Kopie als Backup auf einer Festplatte. Du willst vielleicht später zusätzliche Änderungen vornehmen und es ist immer gut, für den Seelenfrieden, ein Backup zu haben.

4. Lade dein Video auf YouTube hoch

Wir sind fast am Ziel, spürst du es schon? Es ist Zeit, dein Video hochzuladen! Gehe ausgeruht an diesen Teil heran, die Beschreibung könnte aufwendiger werden, als du glaubst. Aber vergiss nicht, je mehr du investierst, umso mehr bekommst du raus. Los geht’s…

Lade dein Video hoch

Melde dich bei YouTube an und klicke im Drop-down-Menü auf „Video hochladen“. Ziehe dein Video in den Upload-Bereich und wähle „Öffentlich“, damit es jeder sehen kann.

select files

Füge Titel, Beschreibung und Tags hinzu

Wähle einen finalen Titel, der auf deiner Stichwort-Suche basiert. Sage den Zuschauern in der Beschreibung in einfachen Worten, worum es in deinem Video geht. Teile große Abschnitte auf. Baue deine Stichwörter am Anfang ein, damit YouTube weiß, wo es dich einordnen soll. Füge weitere Stichwörter oder Variationen als Tags ein.

add a description

Deine Beschreibung kann auch einen Abo-Link, Social Media Links und Lead Generation Links für Newsletter oder E-Books enthalten. Füge zudem Links zu Produkten oder Services ein, die du in deinem Video erwähnt hast.

Wähle ein Thumbnail und veröffentliche dein Video!

Wähle ein auffälliges Thumbnail, das die Zuschauer anlockt und den Inhalt deines Videos repräsentiert. Klicke dann auf „Veröffentlichen“!

5. Involviere deine Zuschauer

BOOM! Du hast dein erstes YouTube-Video gepostet! Glückwunsch! Aber dein Abenteuer geht gerade erst los. Es ist an der Zeit, mit deinen Zuschauern in den Kommentaren in Kontakt zu treten und sie zu involvieren. Dies ist eine der coolsten Funktionen von YouTube. Schreib ihnen zurück, beantworte Fragen und schlage andere Quellen vor. Mit anderen Worten, sei hilfreich! Es wird sich bezahlt machen!

Vergiss nicht, dein neues YouTube-Video auf all deinen Social-Media-Plattformen, Blogs und E-Mail-Listen zu bewerben.

Du bist an der Reihe

Endlich ist das Rätsel gelöst, wie man ein YouTube-Video kreiert! Nun weißt du, wie wichtig es ist, die Aufmerksamkeit der Zuschauer aufrechtzuerhalten, wie man einen YouTube-Account anlegt, welche Arten von YouTube-Videos es gibt, was es für die Vorproduktion, Produktion, Postproduktion und das Hochladen deines Videos braucht und wie du dein Publikum involvierst. Führe all diese Schritte nach bestem Wissen und Gewissen aus und wir sind uns sicher, dass du auf YouTube erfolgreich sein wirst!

Die ganzen großartigen YouTube-Videos, die du gesehen hast, haben genau diesen Prozess durchlaufen. Du kannst zu ihnen gehören. Nein, deins kann des Beste sein!

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