Die Menschen verbringen in den sozialen Medien immer mehr Zeit damit, Videos zu schauen. Und die Social Media Netzwerke tun alles dafür, diesen Trend durch das Bevorzugen von Videoinhalten in die Länge zu ziehen, da sie dabei helfen, die Menschen länger auf der Plattform zu halten als jedes andere Medium.

Daher ist es angesichts der Nachfrage nach Videos und ihrer algorithmischen Bevorzugung verständlich, dass Unternehmen auf diesen Zug aufspringen wollen und diese als große Chance sehen, ihre Marken einem großen Publikum zu präsentieren. Aber ein Video zu produzieren kann abschreckend wirken und das aus gutem Grund – es kann sehr viel Arbeit sein.

Und während die Produktion eines Videos grundsätzlich schwierig sein kann, ist ein Video für Social Media besonders knifflig. Aber das muss es nicht, da es einige simple Tipps und Tricks gibt, die dabei helfen, die besten Videos für Social Media zu kreieren.

illustration of person filming himself for social media
Illustration von OrangeCrush

1. Denke über deine Optionen nach

Zuallererst musst du über all deine Optionen nachdenken, um ein hochwertiges Social-Media-Video zu bekommen, das tut, was es tun soll.

Wenn du dein Video von einem Profi produzieren lässt, spart du Zeit und stellst sicher, dass dein Video toll aussieht, aber es wird dich mehr kosten, als es selbst zu drehen. Du kannst entweder eine lokale Produktionsfirma finden oder einen Filmemacher auf einer Plattform wie 99designs engagieren und ein hochwertiges Video für unter 1.000 Euro bekommen. Diese können dein Social-Media-Video für dich von Anfang bis Ende schreiben, drehen und bearbeiten.

Wenn allerdings Kosten ein Faktor sind, solltest du versuchen, dein Video selbst zu produzieren. Aber vergiss nicht, dass es professionell aussehen soll. Daher zeigen wir dir hier, wie du dein eigenes Video für Social Media kreierst, das gut aussieht und die gewünschten Ergebnisse liefert.

2. Überprüfe deinen Inhalt

Monocle emoji
Bevor du überhaupt anfängst, dein Video zu produzieren, überlege dir, aus welchem Inhalt es besteht und ob es zu deiner Zielgruppe passt.

Zuerst musst du entscheiden, worum es in deinem Video gehen soll. Überlege dir, weshalb du das Video in den sozialen Medien veröffentlichen willst, statt es einfach in einem Artikel auf deiner Website einzubinden.

Das Video muss für deine Zielgruppe in den sozialen Medien Sinn ergeben und sie dazu bringen, es sich anzuschauen und damit zu interagieren. Um dies am besten zu entschlüsseln, ist es hilfreich, dir anzusehen, was zuvor bereits funktioniert hat.

Angenommen deine Marke produziert bereits geschriebene Inhalte auf deinem Blog oder deiner Website und teilt diese Inhalte in den sozialen Medien, dann schaue dir die Performance dieser Posts genauer an.

Wenn du Google Analytics nutzt, gehe im Abschnitt „Verhalten“ zu den Artikeln, um zu sehen, welcher in den letzten 30 Tagen bis 6 Monaten die meisten Views und Interaktionen hatte. Vergleiche diese Daten mit deiner primären Social-Media-Seite, welche für viele wohl Facebook sein wird. Facebook lässt dich deine besten Posts nach Interaktionen ansehen. Schaue dir diese an und prüfe, ob sie mit dem Content übereinstimmen, der gut auf deinem Blog funktioniert.

Diese beiden Datensätze werden dir einen Hinweis darauf liefern, was bei deiner Zielgruppe in den sozialen Medien gut ankommt, und sicherstellen, dass du ein Video kreierst, bei dem du in Sachen Views und Interaktion das meiste für dein Geld bekommst.

3.Schreibe ein Script

Es ist an der Zeit, ein Script zu schreiben. Ein Script kann entweder eine Anleitung dessen sein, worum es im Video gehen wird, oder eine wortgetreue Niederschrift deiner Erzählung und Kameraeinstellungen.

Pen writing emoji
Verfasse dein Script so früh wie möglich, um deine Produktion und die Beschaffung des Bildmaterials für dein Video leichter planen zu können.

Dies mag ein wenig früh erscheinen, aber wenn dein Video auf einem Artikel basiert, den du bereits veröffentlich hast, ist dies eine gute Methode, um direkt etwas Tolles rauszuhauen.

Denke beim Schreiben des Scripts daran, auf welcher Plattform du das Video veröffentlichen wirst.

Wenn es Facebook ist, können Videos im Grunde so lang sein, wie du möchtest, aber gut funktionierende Videos sind so um die 4 Minuten lang. Und wenn es für Instagram ist, hast du 60 Sekunden.

Versuche dir vorher zu überlegen, um was für ein Video es sich handelt. Wird es ein Vor-Ort-Bericht sein, bei dem du oder jemand anderes dieses Script laut vorlesen wird, so wie hier?

Wenn ja, unterteile das Script in klare Stichpunkte, die sich der Moderator leicht merken und in eigenen Worten wiedergeben kann, während er Blickkontakt zur Kamera hält.

Handelt es sich um ein Voiceover? Also einfach Text, der über Material und Bilder gesprochen wird, wie in dem Video unten?

Falls dem so ist, sorge dafür, dass deine Formulierung kurz und bündig, gut lesbar sowie nicht zu lang ist und gib dem Sprecher die Möglichkeit, es vorher zu bearbeiten und an seinen eigenen Stil anzupassen, damit es natürlich klingt.

Je schneller du dein Script schreibst, umso einfacher wird es zu erfahren, welche Quellen du benötigst, um das, was auf dem Papier steht, zum Leben zu erwecken.

4. Komme direkt auf den Punkt

Wenn es um Videos in den sozialen Netzwerken geht, ist es unerlässlich, den Betrachter nicht abzuschrecken. Vergeude keine Zeit damit, das Video damit zu beginnen, dich und deine Marke vorzustellen. Man kann das sicherlich im Video machen, aber nicht direkt am Anfang.

Beginne das Video mit etwas Provokativem und äußerst Relevantem für deine Zielgruppe, das direkt auf den Kern des Videos zu sprechen kommt. Setze es direkt in die erste Szene und denke darüber nach, diesen ersten Satz zu animieren.

Finger pointing
Nutze die ersten paar Sekunden des Videos, indem du sagst, worum es geht und was die Zielgruppe am Ende davon haben wird.

„Fällt es dir schwer, Geld zu sparen?“ wäre beispielsweise eine super Einleitung für ein Video zum Thema Geld sparen. Er ist persönlich, kurz und direkt.

Wenn deine Zielgruppe, die dieses Video sehen soll, Probleme damit hat, Geld zu sparen, scheint dies eine ziemlich logische Frage für den Anfang.

Mache dann deutlich, dass dieses Video ihnen die Antwort geben wird.

5. Lege den Schwerpunkt des Scripts auf den Einleitungssatz

Wenn es sich um ein Video handelt, das einem verrät, wie man Geld spart, sollte sich jeder Teil des Scripts darauf konzentrieren, die ultimative Antwort zu liefern.

Magnifying glass emoji
Das ganze Script sollte sich darum drehen, deinen Einleitungssatz oder deine Frage zu unterstützen.

Unterteile deine Antwort in Abschnitte und zeige, wie jeder Abschnitt zu dieser übergeordneten Antwort zurückführt.

Du kannst dir sogar überlegen, die Ratschläge dieser Abschnitte am Ende deines Videos noch einmal zusammenzufassen. Zeige deinem Publikum immer wieder, dass dieses Video ihnen die Antwort auf ihre Frage liefern wird.

Je mehr sich dein Video auf das konzentriert, was es verspricht, umso zufriedener und bereitwilliger zur Interaktion wird der Zuschauer am Ende sein, was schließlich das ist, worauf du aus bist.

6. Zeit für Planung und Erstellung eines Storyboards

Du hast also das Script. Nun ist es an der Zeit zu planen und vorzubereiten, um dein Video zusammenzustellen. Da du jetzt weißt, was du zeigen willst, stellt sich die Frage, was du brauchst.

Pencil writing emoji
Wenn du dein Script und Thema hast, ist es an der Zeit zu planen, was du benötigst, um dein Video zum Leben zu erwecken.

Hier sind ein paar Fragen, die du dir stellen musst. Brauchst du:

  • Stockbilder?
  • Stockvideos?
  • Gefilmtes Material?
  • Animationen und Illustrationen?
  • Animierte Untertitel?

Ein guter Weg, dies herauszufinden, ist ein Storyboard. Im Unterschied zu einem Script, in dem du den Inhalt deines Videos beschreibst, ist ein Storyboard im Grunde ein visuelles Script; ein Prozess, der dir hilft herauszufinden, was du wo zeigen wirst.

Jeder Artikel zu diesem Thema sagt das Gleiche, aber man kann es nicht genug betonen: Du musst wirklich kein Künstler sein, um ein Storyboard zu erstellen. Es ist schlicht der effektivste Weg zu planen, was du brauchen wirst, um dein Video zum Leben zu erwecken.

Mach dir an dieser Stelle noch nicht zu viele Gedanken über die Einzelheiten und konzentriere dich darauf, was du idealerweise auf welche Art zeigen möchtest, so dass es am besten zu deinem Script passt. Von dort kannst du dann rückwärts arbeiten und deine Mittel zusammensuchen (mehr dazu in Schritt 8).

7. Mache es Social Media-freundlich

Während du dein Storyboard vorbereitest, überlege dir, was dein Video braucht, um in den sozialen Medien erfolgreich zu sein, besonders auf Facebook. Hier sind ein paar wichtige Tipps:

Sei auffällig

Nutze die Autoplay-Funktion der meisten Plattformen und konzentriere dich darauf, schon früh die Aufmerksamkeit der Zielgruppe zu wecken.

Eyeball emoji
Die meisten Social Media- und Videoplattformen haben standardmäßig eine Autoplay-Funktion. Nutze diese zu deinem Vorteil, indem du sicherstellst, dass die ersten paar Sekunden jedes Videos Aufmerksamkeit erregen.

Zuschauer in den sozialen Medien stolpern in der Regel beim Scrollen über Videos. Du musst dafür sorgen, dass sie nicht weiter scrollen.

Am besten machst du das, indem du ihre Aufmerksamkeit durch etwas Bewegung erregst – sei es durch auffällige Bilder oder eine interessante Animation – und sie sofort in den Bann ziehst, indem du ihnen etwas Passendes präsentierst.

Designe es so, dass man es lautlos schauen kann

Mute emoji
Wahrscheinlich werden mehr Leute dein Video ohne Ton schauen als mit. Beachte dies, wenn du entscheidest, was du zeigen willst.

Designe dein Video in der Annahme, dass die meisten Leute es ohne Ton schauen, denn das werden sie wahrscheinlich.

Sorge dafür, dass es eine Untertitel-Option gibt oder füge animierte Untertitel, Bilder und Filmmaterial ein, das deutlich die Worte des Scripts darstellt, damit der Betrachter auch ohne Ton jederzeit weiß, worüber du redest.

Wenn du dein Video erstellst, solltest du daran denken, dich nicht darauf zu verlassen, dass der Ton die Aufmerksamkeit deines Zuschauers erregt. Alles muss visuell kommuniziert werden.

Beachte Größe und Maße deines Videos

Die Mehrheit der Leute wird dein Video auf einem Smartphone schauen, also mache die Grafiken und Texte nicht zu klein.

Beachte auch die Maße deines Videos. Quadratische und vertikale Videos eignen sich besser für Leute, die es sich auf dem Smartphone ansehen, da die meisten Menschen ihr Handy nicht drehen, um ein horizontales Video im Vollbild anzuschauen.

Mache es so kurz wie möglich

Verschieden Plattformen haben verschiedene Anforderungen, aber selbst auf denen, die lange Videos erlauben, ist die Frage, was du von deinem Publikum erwartest. Werden sie sich ein Video ansehen, das länger als 4 Minuten ist? Werden sie sich ein 8 Minuten langes Video ansehen?

Stopwatch emoji
Halte es kurz und bündig, indem du so deutlich wie möglich bist, um dein Video kurz, prägnant und effektiv zu machen.

Seiten wie Facebook und YouTube wollen ihre Nutzer eigentlich gar nicht zu lange auf der Plattform halten. Wenn du also glaubst, dass dein Content in der Lage ist, die Aufmerksamkeit der Menschen so lange zu fesseln, nur zu. Tatsächlich bevorzugt YouTube aus genau diesem Grund Videos, die um die 16 Minuten lang sind.

Wenn aber Engagement auf Plattformen wie Facebook dein Schwerpunkt ist, deren Algorithmus Videos bevorzugt, die zur Interaktion und zum Teilen aufrufen, solltest du dich darauf konzentrieren, dein Video so kurz wie möglich zu machen.

Wie gesagt, 4 Minuten oder weniger eignen sich am besten für Facebook und die meisten anderen Plattformen wie LinkedIn und Twitter.

8. Trage dein Material zusammen

Woman using Macbook emoji
Sobald du weißt, aus welchem Bild- und Tonmaterial dein Video bestehen wird, ist es an der Zeit, dieses zusammenzutragen und es zu erstellen, zusammen mit dem Equipment, welches dir dabei helfen wird.

Es ist an der Zeit, das Material, aus dem dein Video bestehen wird, zusammenzutragen und zu erstellen.

Kamera

Wenn du einen Vor-Ort-Bericht aufnehmen musst, denke über dein Publikum nach und was sie erwarten und akzeptieren.

Die Erwartungen der Menschen an die Videoqualität sind heutzutage höher und niedriger, als sie es zuvor waren. Manche Menschen haben kein Problem mit Videos, die mit dem Smartphone aufgenommen wurden und besonders die Kameras der iPhone- und Samsung Galaxy-Reihen sind mittlerweile ziemlich gut.

Video camera emoji
Von teuren Videokameras zu Smartphones – nie gab es eine größere Bandbreite im Bereich der Kameratechnologien.

Aber wenn es für ein professionelles Publikum ist, das vielleicht nicht besonders gut auf etwas zu sprechen ist, das nicht von höchster Qualität ist, solltest du über eine ordentliche Videokamera wie eine Canon C100 oder höher nachdenken. Oder eine einfach zu bedienende, spiegellose Kamera aus der Sony RX100 Reihe. Sie sind fantastische Alternativen zu einigen der größeren, komplexeren Kameras.

Für welche Kamera auch immer du dich entscheidest, verwende auf jeden Fall ein Stativ. Und sorge dafür, ein separates Mikrofon für deinen Ton zu nutzen.

Mikrofon

Auch wenn viele Leute in den sozialen Medien höchstwahrscheinlich dein Video ohne Ton ansehen werden, wird ein gutes Mikrofon die Qualität des gesamten Videos anheben, wenn du ein Voiceover oder einen Vor-Ort-Bericht machst.

Microphone emoji
Auch wenn du es nicht mit einem super teuren Mikrofon übertreiben musst, sollte der Ton in deinem Video dennoch gut sein.

Besorge dir entweder ein einfach zu bedienendes Mikrofon, wie das Rode VideoMic Pro, das du direkt in deine DSLR stecken kannst, oder – wenn du eine Kamera ohne Mikrofonanschluss, wie ein Smartphone oder eine der Sony RX100er-Reihe benutzt – ein USB-Mikrofon, wie das Blue Yeti Snowball. Es hat eine tolle Qualität und du kannst den Ton direkt über ein Programm wie GarageBand auf dem Mac oder Audacity aufnehmen.

Vergiss nicht, wenn du ein separates Mikrofon zu deiner Kamera verwendest, musst du am Anfang jeder Aufnahme klatschen, um später bei der Bearbeitung Ton und Video miteinander synchronisieren zu können.

Wenn du nur ein Voiceover machst, ist das Blue Yeti wie gesagt eine Option mit toller Qualität und leicht zu bedienen.

Archivaufnahmen und Animation

Videos für Social Media müssen Bewegung enthalten, also überlege dir, Animationen und Archivaufnahmen zu suchen, die dir dabei helfen, was auch immer du in deinem Video erwähnst, zu veranschaulichen.

Wenn du maßgeschneiderte Animationen brauchst, is es am besten, direkt mit einem Grafikdesigner zu arbeiten, um genau das zu bekommen, wonach du suchst.

Seiten wie Envato, Adobe Stock und VideoBlocks haben günstige Abo-Optionen und angemessen große Bibliotheken für Archivaufnahmen, bei denen du dich bedienen kannst.

Vorlagen von After Effects oder Premiere Pro

After Effects or Premiere Pro
Vorlagen von After Effects und Premiere Pro sind praktisch, wenn du schnell und einfach hochwertige Grafiken, Opener und Illustrationen mit individuellem Content erstellen willst.

Wenn du kein Profi der Videobearbeitung bist, kannst du eine Vorlage von After Effects oder Premiere Pro in Erwägung ziehen. Das sind animierte Grafik-Vorlagen, welche Platzhalter für deine Bilder und Texte enthalten, die deinem Video einen einheitlichen Look geben und deinem Content automatisch eindrucksvolle Animationen und eine visuelle Struktur verleihen.

Du kannst in der Regel in die Vorlagen gehen, entweder in After Effects oder direkt in Premiere Pro, und die Farben und Schriften ändern, damit sie dem Styleguide deiner Marke entsprechen, und so sicherstellen, dass deine Videos von vorn bis hinten zu deiner Marke passen.

9. Baue einen Call-to-Action ein

YouTube subscribe button
Was sollen die Leute tun, nachdem sie dein Video gesehen haben? Abonnieren? Auf deine Website gehen? Sag es ihnen!

Sobald du die Aufmerksamkeit der Leute mit dem Anfang deines Videos erregt hast, stelle sicher, dass du an der richtigen Stelle einen Call-to-Action einbaust.

Für Plattformen wie Facebook und LinkedIn willst du, dass sie dein Video teilen. Je mehr es geteilt wird, umso sichtbarer wird es in den Timelines anderer Menschen, was super für deinen Content und deine Marke ist.

Außerdem sollen sie mit dem Video interagieren, indem sie irgendwie auf das Video reagieren und es kommentieren. Kommentare werden deinem Video helfen, in den Feeds deiner Follower aufzutauchen.

Und wenn es eine Seite gibt, die die Leute besuchen sollen, oder sie etwas downloaden und testen sollen, sag es ihnen. Füge es gegen Ende des Videos oder irgendwo in der Mitte ein, wo du ihre ungeteilte Aufmerksamkeit hast.

Wenn die Leute sich einfach nur dein Video anschauen, ist das weder für sie noch für dich genug. Also sorge dafür, dass du für die Betrachter deines Contents einen Weg geplant hast. Halte sie entweder auf der Plattform, damit sie mit deinem Content interagieren und so seinen Rang verbessern, oder konzentriere dich darauf, sie auf deine Website oder Plattform zu lenken. Und beobachte, wie viele Nutzer deinem Call-to-Action folgen, da dies ein wichtiger Weg ist, um den ROI des Videos zu messen und festzustellen, wie wirkungsvoll dein Content war.

10. Brande dein Video

Insert logo here
Baue Logo, Schriftart, Farben und den allgemeinen Look sowie Ton und Stimme deiner Marke in alles von deinem Script bis hin zu deinen Grafiken ein.

Und schließlich, brande dein Video.

Das ultimative Ziel von Video-Content in den sozialen Medien besteht darin, den Menschen den Look, die Stimme und den Ton deiner Marke zu zeigen, ohne dass sie dein Produkt nutzen müssen.

Du willst ihnen zeigen, wie es ist, mit deiner Marke zu interagieren. Dafür muss dein Video praktisch vor Identität triefen.

Wasserzeichen

Watermark example
Füge ein Wasserzeichen in die Ecke deines Videos ein, um die Leute daran zu erinnern, von welcher Marke dieser tolle Content kommt. Foto von f9photos via Envato Elements

Eine einfache Sache, die du einfügen kannst, ist ein Wasserzeichen. Ich setze meines in der Regel in eine der oberen Ecken.

Mache es nicht zu groß, aber denk daran, dass viele Leute dein Video auf ihrem Smartphone und wahrscheinlich nicht im Vollbild anschauen, also sorge dafür, dass es sichtbar genug ist.

Dies ist ein simpler Trick, durch den so viele Leute wie möglich mit deiner Marke konfrontiert werden, ohne zu aufdringlich zu sein oder Zeit damit zu verschwenden, das Video mit einem animierten Logo oder einer Einleitung darüber, wer deine Marke ist, zu beginnen

Brande die letzte Szene

Beende das Video mit deinem Logo und wenn es auf YouTube oder Facebook ist, rufe am Ende zum Abonnieren auf oder füge einen Call-to-Action ein.

YouTube call to action
Nutze diese letzte Gelegenheit, um dein Logo, deine Schriftarten und deine Farben einzufügen.

Dies kann ein einfacher Hintergrund in deiner Markenfarbe und ein paar Platzhalter für CTAs zum „Abonnieren“ und „Sieh als Nächstes“ auf YouTube sein oder ein gebrandeter Hintergrund mit „Teile dieses Video und kommentiere“ für Facebook. Was auch immer für dich funktioniert.

Die meisten Templates aus After Effects und Premiere Pro beinhalten diese Optionen.

Eine kurze Zusammenfassung: Die besten Methoden, um ein Video für Social Media zu kreieren

Um alles zusammenzufassen, ist hier eine kleine Übersicht dessen, was wir über Videos in den sozialen Medien gelernt haben:

Rewind emoji
Ein kurze Zusammenfassung dessen, worüber wir in diesem Artikel gesprochen haben.

 

  • Bewerte dein Video, indem du dir ansiehst, was zuvor für den Blog deiner Marke und ihre sozialen Kanäle funktioniert hat.
  • Schreibe dein Script sorgfältig, indem die zentrale Botschaft den Inhalt des Videos von Anfang bis Ende bestimmt und du dafür sorgst, dass die Einleitung die Aufmerksamkeit deiner Zielgruppe weckt.
  • Bevorzuge auffällige Bilder, einschließlich animierter Untertitel, animierter Illustrationen, Archivaufnahmen und Stockbilder.
  • Binde den Look, die Stimme und den Ton deiner Marke wann immer möglich ein, ohne dem Zuschauer gegenüber zu aufdringlich zu sein.
  • Schließe Calls-to-Action ein, die auf deine Strategie zurückführen und die richtigen Daten generieren, um einen ROI nachzuweisen.

Zusammenfassung

Der rote Faden, der sich durch all diese Empfehlungen und Erwägungen zum Produzieren eines Videos für Social Media zieht, ist Zeit. Deine Zeit und die deiner Zielgruppe.

Play button
via Dom Hennequin

Wir leben nicht länger in einer Zeit, in der du einfach irgendetwas auf die Facebook-Seite deiner Marke klatschst und auf Views, Likes und Kommentare wartest. Die Menschen werden jede Sekunde mit Content überwältigt.

Daher musst du klug bei der Art des Contents vorgehen, den du für Social Media produzierst, und all deine Themen überprüfen. Und du musst clever und diszipliniert bei der Präsentation vorgehen.

Schreibe dein Video so, dass es wirkungsvoll ist, erstelle ein Storyboard dazu, was du zeigen möchtest, und wecke die Aufmerksamkeit deiner Zuschauer. Gestalte dein Video äußerst visuell und nutze jede Gelegenheit, um den Look, die Stimme und den Ton deiner Marke in dein Video einzuflechten. Und füge schließlich einen Call-to-Action ein, der alles zusammenbringt.

Jetzt bist du bereit, um die Aufmerksamkeit in den sozialen Medien zu kämpfen!

Auf der Suche nach professioneller Hilfe für dein Video?
Unsere Designer kreieren professionelle, fesselnde Grafiken für deine Videoinhalte.