Die digitalen Medien haben die Printmedien in beinahe jedem Bereich des Lebens überholt. Doch während Zeitungen und Magazine größtenteils den Weg der Dinosaurier gegangen sind, haben es gedruckte Visitenkarten irgendwie geschafft, ihren Platz zu behaupten. Doch das wird sich mit der steigenden Beliebtheit digitaler Visitenkarten ändern.

Digitale Visitenkarten machen das Netzwerken sehr viel leichter, da sie sich in die integrierten Telefonbücher digitaler Geräte einfügen lassen. Sie lassen sich auch sehr viel einfacher erstellen und teilen und sind weniger umweltschädlich als klassische Visitenkarten. Obwohl ihre Beliebtheit steigt, gibt es noch nicht viele Informationen dazu, wie man sie erstellt. Um Licht ins Dunkel zu bringen, haben wir diesen Guide zu digitalen Visitenkarten erstellt.

Eine Illustration von Personen, die digitale Visitenkarten austauschen
Design von OrangeCrush

Was ist eine digitale Visitenkarte?

Eine digitale Visitenkarte ist eine Datei, die Kontaktinformationen inklusive Text und Multimediadateien enthält, die elektronisch zwischen Geräten geteilt werden kann. Da sie noch nicht sonderlich weit verbreitet sind, werden sie manchmal auch als virtuelle oder elektronische Visitenkarte bezeichnet.

Wie all diese Namen bereits erahnen lassen, handelt es sich im Wesentlichen um die digitale Variante einer physischen Visitenkarte. Tatsächlich kann eine gedruckte Visitenkarte, die eingescannt und auf einen Computer geladen wird, auch bereits als digitale Visitenkarte betrachtet werden. Natürlich kann eine digitale Visitenkarte sehr viel mehr sein als ein statisches Bild, wie wir später sehen werden. Aber lass uns zuerst einen Blick darauf werfen, wie genau diese Dateien funktionieren.

Wie digitale Visitenkarte erstellt werden

Der klassische Dateityp zur Speicherung von Kontaktinformationen wird vCard (Virtual Card) oder VCF (Virtual Contact File) genannt – das ist alles dasselbe. Macs und PCs können mithilfe eingebauter Kontakt-Apps vCard-Dateien erstellen und lesen. Drittanbieter-Apps wie Gmail, Outlook und CRM-Dienste wie Hubspot und Salesforce können ebenfalls vCard-Informationen lesen und in Kontaktlisten speichern. Wenn du einen neuen Kontakt in irgendeiner Messaging-App speicherst, erstellst du oftmals eine neu vCard-Datei.

Eine mit Google Kontakte erstellte vCard oder VCF
In Gmail kannst du unter Kontakte eine VCF- oder vCard-Datei erstellen und exportieren.

Das vCard-Dateiformat kann Text und Bilder (z. B. ein Profilbild) speichern. Wie all diese Informationen dargestellt werden, hängt von der App ab, die die Datei ausliest. Das bedeutet, dass UI-Designer und -Designerinnen bereits Regeln dazu erstellt haben, wie eingehende Daten sich an das Branding der App anpassen. Im Großen und Ganzen sind vCards ein relativ altes Dateiformat und in ihrer Funktionalität beschränkt, da sie größtenteils aus Texteingabefeldern bestehen.

Es gibt auch Apps, mit denen sich digitale Visitenkarten erstellen lassen. Sie verwenden ihr eigenes Dateiformat und nutzen Cloudspeicher für deine Daten und Kontaktlisten. Diese basieren in der Regel auf anpassbaren Designvorlagen. Wenn du hier etwas kreativer werden möchtest, müsstest du im gründe mit einem Designer oder Entwickler zusammenarbeiten. Mehr zu diesem Prozess verraten wir später.

Wie digitale Visitenkarten geteilt werden

Ein gedrucktes Visitenkartendesign mit einem QR-Code
Ein gedruckter QR-Code kann potenzielle Kunden und Kundinnen zu virtuellen Kontaktinformationen führen. Visitenkarten-Design von maxgraphics

Eine digitale Visitenkarte zu erstellen ist die eine Sache, aber wie sollst du jemandem etwas überreichen, was man nicht anfassen kann? Am weitesten verbreitet sind eine URL, eine E-Mail-Signatur im Anhang und/oder ein QR-Code, den potenzielle Kunden und Kundinnen direkt von deinem Telefon oder etwas Gedrucktem scannen können. Wenn du deine Karte mit einem Programm oder einer Kontakt-App wie Gmail erstellt hast, wird das Programm über eine eigene Anleitung verfügen, wie man sie teilt.

NFC (Near Field Communication) ist eine weitere Option. Diese Technik überträgt drahtlos Daten und wird meist von Zahlungsdiensten wie Apple Pay genutzt. Dazu hält man sein Telefon an ein Gerät, das automatisch die Kreditkartendaten ausliest. Dieser Ansatz ist allerdings nicht der praktikabelste, um Visitenkarten auszutauschen, da man ein gesondertes NFC-fähiges Gerät benötigt, um die zu übertragenden Daten auszulesen.

Die Vorteile digitaler Visitenkarten

Die Vorteile digitaler Visitenkarten gegenüber gedruckten Visitenkarten sind so zahlreich, dass es mehr Sinn ergeben würde zu fragen, weshalb gedruckte Visitenkarten überhaupt noch genutzt werden. Schauen wir uns ein paar der offensichtlicheren Vorteile einer digitalen Visitenkarte an:

  • Sofortige Speicherung im Adressbuch. Das ist ein großer Vorteil. Statt zu hoffen, dass deine Visitenkarte nicht direkt weggeworfen wird und der Empfänger oder die Empfängerin dich seinem oder ihrem Adressbuch hinzufügt, werden digitale Visitenkarten automatisch dem Adressbuch hinzugefügt.
  • Klickbare Links. Alles, was die Gegenseite tun muss, ist, deine Telefonnummer oder dein Social-Media-Symbol anzutippen, um dich zu kontaktieren.
  • Keine Keime. Im Zuge einer Pandemie ist die hygienischste Option immer die richtige Option.
  • Keine Druckkosten. Auch wenn einige Programme, mit denen man digitale Visitenkarten erstellen kann, eine Abo-Gebühr für die Speicherung deiner Daten verlangen, ist dies wesentlich günstiger als viele Visitenkarten zu drucken.
  • Anpassbar. Wenn du beim ersten Treffen einen Fehler gemacht hast, sich deine Kontaktinformationen ändern oder dir dein Design nicht mehr gefällt, kannst du es einfach ändern. Bei gedruckten Visitenkarten ist die Änderung der Informationen eine teure und verschwenderische Angelegenheit, die dich zwingt, einen neuen Stapel Visitenkarten zu drucken.
  • Unendlicher Vorrat. Dir werden niemals die Visitenkarten ausgehen und dir wirst nie wieder Geld für die Druckerei ausgeben müssen.
  • Mehr kreative Freiheit. Im Gegensatz zu einem gedruckten Design sind Farben und Größen nicht beschränkt (obwohl empfohlen wird, dich an den Abmessungen eines Handys zu orientieren).
  • Multimedia-Funktionen. Bei digitalen Visitenkarten sind Videos und Animationen möglich.
  • Mehr Gelegenheiten, deine Visitenkarten zu verteilen. Gedruckte Karten erfordern persönliche Interaktion. Manche Programme zum Erstellen digitaler Visitenkarten lassen sich sogar in Drittanbieter-Apps wie Zoom integrieren, sodass du deine Kontaktinformationen und deinen QR-Code in einem virtuellen Hintergrund platzieren kannst.
Eine virtuelle Visitenkarte, die in einen Zoom-Hintergrund integriert ist
Digitale Visitenkarten lassen sich in andere Apps wie Zoom integrieren. Bild via Sansan

Wie sieht es mit den Vorteilen aus, die gedruckte Visitenkarten gegenüber digitalen haben? Wie du dir vorstellen kannst, gibt es nicht besonders viele. Erwähnenswert ist allerdings die Tatsache, dass haptische Dinge wie Texturen oder Prägungen nur bei gedruckten Visitenkarten möglich sind. Der Tastsinn ist eng an das Erinnerungsvermögen gekoppelt, daher solltest du das nicht außer Acht lassen. Und natürlich hat die physische Präsenz einer gedruckten Karte etwas an sich. Sie nimmt einen Platz ein und wiegt etwas, wohingegen digitale Produkte nur in der virtuellen Welt existieren und leichter in Vergessenheit geraten.

Letzten Endes musst du dich nicht für eine der beiden Optionen entscheiden. Du kannst eine digitale Visitenkarte schnell und günstig designen und gleichzeitig ein paar gedruckte Visitenkarten für besondere Situationen bereithalten. Du kannst auch einen QR-Code auf eine Karte drucken, sodass deine VCF-Datei einfach im Adressbuch deines Kunden oder deiner Kundin gespeichert wird. Dennoch kommen wir schnell an einen Punkt, an dem es ein Nachteil für dich ist, keine digitale Visitenkarte zu haben und dasselbe wird für gedruckte Karten nicht ewig gelten.

Wie man eine digitale Visitenkarte erstellt

Sammle alle Informationen, die auf deine Visitenkarte kommen

Visitenkartendesign für einen Anwalt
Design von vanessarnaynard

Bevor du deine digitale Visitenkarte erstellst, solltest du zuerst alle notwendigen Informationen und Medien sammeln. Es erleichtert den Designprozess, wenn du diese zur Hand hast, um sie deinem Designer oder deiner Designerin zu geben oder sie in eine Vorlage einzugeben. Und für den Fall, dass du das nicht bereits getan hast, solltest du eine persönliche Markenidentität entwickeln, einschließlich Logo, Farbschema und Schriftarten.

Digitale Visitenkarten können alle Standardinformationen enthalten, die auch auf einer gedruckten Karte enthalten sind. Darüber hinaus verfügen sie über weitere Funktionen, die du dir zunutze machen kannst. Hier sind ein paar Beispiele typischer Dinge, die du für eine digitale Visitenkarte benötigst:

  • Name und Pronomen
  • Berufsbezeichnung
  • Untertitel, der erklärt, was du machst/anbietest
  • Foto und/oder Logo
  • Telefonnummer
  • E-Mail-Adresse
  • Adresse (Stadt, Bundesland/Land genügt)
  • Website-Links
  • Social-Media-Links (alles, was für dein Unternehmen relevant ist, von Twitter bis Twitch)
  • Multimedia (z. B. Explainer- oder Einführungsvideo)
  • Speichern/Download-Button (lädt deine VCF- oder vCard-Datei im Adressbuch des Empfängers bzw. der Empfängerin)
  • Teilen-Button (falls der Empfänger oder die Empfängerin jemanden kennt, der deine Dienste benötigt)
Visitenkartendesign für einen magischen Entertainer
Was Visitenkarten angeht, ist weniger manchmal mehr. Selbst in der virtuellen Welt. Design von Tcmenk

Zu beachten ist, dass digitale Visitenkarten zwar mehr Informationen anzeigen können, einschließlich Videos und Animationen, aber der Zweck einer Visitenkarte darin besteht, jemanden in kürzester Zeit von dir zu überzeugen. Mit anderen Worten, weniger ist mehr. Überschütte die Menschen nicht mit zu vielen Infos – deine Website, dein Lebenslauf oder dein LinkedIn-Profil können diese Aufgabe übernehmen. Im Großen und Ganzen sollte deine digitale Visitenkarte auf ein Smartphone passen und gut überschaubar sein.

Entscheide, wie du deine digitale Visitenkarte erstellen möchtest

Grundlegend gibt es zwei Möglichkeiten, eine digitale Visitenkarte zu erstellen: mit einer Vorlage oder indem man ein eigenes Design erstellt.

Webseiten zum Erstellen digitaler Visitenkarten

Es gibt ein paar verschiedene Webseiten, mit denen du deine eigenen digitalen Visitenkarten erstellen kannst (diese funktionieren genau wie Website-Baukästen). Im Grunde erstellst du einen Account auf der Seite, bezahlst eine Gebühr und wirst durch die Schritte geführt, um eine Vorlage auszuwählen, die Details wie Farben anzupassen und deine Informationen einzugeben.

Funktionen zur Anpassung einer digitalen Visitenkartenvorlage
Baukästen für digitale Visitenkarten basieren auf anpassbaren Vorlagen. Bild via HiHello

Zu den beliebtesten Seiten, die sich auf digitale Visitenkarten spezialisiert haben, gehören HiHello, Sansan und about.me. Und natürlich kannst du auch die Kontakte-App von Gmail nutzen, um selbst eine einfachem digitale Visitenkarte zu erstellen. Diese Apps (und alle anderen, die du so findest), sind unterschiedlich teuer und haben verschiedene Funktionen, also lass uns einmal schauen, wie man sie miteinander vergleichen kann. 

  • Preis. Schau dir an, ob eine einmalige Gebühr gezahlt werden muss oder eine fortlaufende Abo-Gebühr.
  • App-zu-App-Integration. Musst du ihre eigene Kontakt-App nutzen oder lassen sie sich mit Kontakt-Apps von Drittanbietern nutzen? Müssen Empfänger oder Empfängerin die App ebenfalls haben? 
  • Auswahl an Vorlagen. Wie vielfältig und kreativ sind ihre Vorlagen? Sehen sie alle gleich aus? Welche Möglichkeiten zur Individualisierung gibt es?
  • Zusatzfunktionen. Manche Apps haben besondere Optionen zum Teilen, zum Beispiel dass du deine Visitenkarte als Zoom-Hintergrund nutzen oder Buttons zum Teilen auf deiner Visitenkarte unterbringen kannst.
  • Bewertungen. Trustpilot und Sitejabber können dir verraten, wie zufrieden andere sind.
Beispiel für eine virtuelle Visitenkarte der HiHello-Vorlage
via HiHello

Der Vorteil eines Baukastens besteht darin, dass man schnell, leicht und günstig eine digitale Visitenkarte erstellen kann. Die meisten Leute benötigen lediglich eine praktische digitale Visitenkarte ohne viel Schnickschnack und das erfüllen diese Apps problemlos. Der Nachteil ist natürlich, dass du nicht kreativ sein oder ein einzigartiges Design erstellen kannst, was es schwer macht, aus der Masse herauszustechen. Mit der größeren Verbreitung digitaler Visitenkarten wird es zu einem immer größeren Problem, wenn dieselben Vorlagen immer und immer wieder auftauchen. 

Ein ganz eigenes Design für deine digitale Visitenkarte erstellen

Eine digitale Visitenkarte von Grund auf zu erstellen, kann recht kompliziert sein, aber die Ergebnisse eines originelleren und auffälligeren Designs sind die Mühe wert. Dazu müssen zwei verschiedene Fachkräfte engagiert werden: Jemand, der sie designt, und jemand, der sie programmiert. (Anmerkung: Manche Freelancer machen beides, aber in der Regel sind Design und Entwicklung zwei unterschiedliche paar Schuhe – Kunst vs. Informatik).

Der Designer bzw. die Designerin ist für das Aussehen deiner digitalen Visitenkarte verantwortlich. Du könntest natürlich hier aufhören, aber hättest dann im Grunde nur ein statisches, digitales Bild. Wenn deine digitale Visitenkarte interaktiv sein soll, man sie teilen können soll und sie sich im Adressbuch des Empfängers oder der Empfängerin speichern lassen soll, benötigst du jemanden, der programmieren kann: einen Entwickler oder eine Entwicklerin.

Ein Visitenkartendesign für ein Bekleidungsunternehmen
Design von coric design

Empfehlenswert ist, zuerst einen Entwickler oder eine Entwicklerin zu konsultieren. Seiten wie Toptal und Upwork können dir helfen, Freelancer zu finden. Du musst herausfinden, ob der Entwickler oder die Entwicklerin Erfahrung mit digitalen Visitenkarten hat oder eine digitale Datei erstellen kann, die ähnlich funktioniert.

Ein häufiger Workaround besteht darin, eine individuelle, digitale Visitenkarte in Form einer mobilen Website zu kreieren, die mit deiner persönlichen Website verbunden ist. Diese sollte einen deutlich sichtbaren Download-Button enthalten, der auf die vCard-Datei verlinkt ist, die du mit deiner bevorzugten Kontakt-App erstellt hast. Da die Technik und Methoden zur Erstellung individueller, digitaler Visitenkarten noch in der Entwicklung sind, werden Entwickler und Entwicklerinnen sich besser mit der Thematik auskennen, weshalb es wichtig ist, sie bereits früh zu konsultieren.

Angenommen der Entwickler oder die Entwicklerin kann deinen Wünschen entsprechen, solltest du auch in Erfahrung bringen, welche Dateiformate er oder sie benötigt, welche Effekte er oder sie umsetzen kann und welche nicht etc. So kannst du verhindern, dass in letzter Sekunde noch etwas schiefgeht.

Visitenkartendesign für einen Unternehmer
Design von Hasanssin

Sobald du alle Anforderungen erfüllst, kannst du dich auf die Suche nach einem freiberuflichen Designer oder eine Designerin machen. Auf einer globalen Kreativ-Plattform wie 99designs kannst du basierend auf deinen Parametern nach Tausenden Designschaffenden suchen, ihre Portfolios betrachten, um sicherzustellen, dass ihr Stil zu deinem Projekt passt, und sie kontaktieren, um den Preis und den Abgabezeitraum zu verhandeln.

Erstelle das Design deiner digitalen Visitenkarte

Visitenkartendesign für einen Berater
Design von velvetmade

Wenn du dich dazu entschieden hast, eine Vorlage zu verwenden, musst du zum Erstellen des Designs einfach den Anweisungen der App folgen und deine Daten eingeben. Diese Seiten sind für Menschen gemacht, die keine Erfahrung mit Design haben, daher ist der Prozess meistens sehr simpel.

Wenn du mit einem Designer oder einer Designerin arbeitest, musst du zuerst ein Briefing erstellen, in dem all deine Texte, Medieninhalte, Informationen zu deinem Unternehmen/deiner Marke, deine ästhetischen Vorlieben, Designbeispiele sowie benötigte Dateiformate enthalten sind. Ihr müsst auch die Zahlungsbedingungen klären und wie ihr miteinander kommuniziert und Designs austauscht (wenn du aus der Ferne arbeitest). 99designs bietet eine sichere Arbeitsumgebung, die Messaging, Kommentierung von Dateien, eine sichere Zahlungsabwicklung und Standardverträge, die von beiden Seiten unterschrieben werden, beinhaltet.

Visitenkarten-Design für Etsy-Shop-Inhaber
Design von merci dsgn

Was Feedback angeht, ist es eine gute Idee, einen der ersten Entwürfe des Designs dem Entwickler oder der Entwicklerin zu zeigen, um sicherzustellen, dass sie es auch technisch umsetzen können. Deshalb ist es so wichtig, schon im Voraus mit dem Entwickler oder der Entwicklerin in Kontakt zu treten. Wenn alles passt, musst du nur noch auf die fertigen Designdateien warten, den Designer oder die Designerin bezahlen und die Dateien an den Entwickler oder die Entwicklerin schicken.

Sobald du eine funktionierende digitale Visitenkarte hast, erstelle einen QR-Code mit einem Link, der zu ihr führt. Speichere diesen auf deinem Telefon und teste ihn mit einem Freund, um sicherzustellen, dass er die richtige Visitenkarte empfängt. Und dann hast du sie: deine eigene, individuelle und digitale Visitenkarte!

Digitale Visitenkarten sind die Zukunft

Digitale Visitenkarten sind nützlich und können so viel mehr als ihre analogen Vorfahren. Da wir immer mehr von digitalen Medien abhängen, vor allem als Ergebnis der Pandemie, sieht man immer mehr digitale Visitenkarten. Momentan bietet eine Seite, auf der man mithilfe einer Vorlage Visitenkarten erstellen kann, den einfachsten Weg, um auf diesen Trend aufzuspringen. Doch mit steigender Nachfrage werden wir vermehrt kreative, individuelle, digitale Visitenkarten sehen. Wenn du schon jetzt eine digitale Visitenkarte möchtest, solltest du darüber nachdenken, mit einem Profi zusammenzuarbeiten.

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