Es war noch nie einfacher, von unterwegs als Freelancer zu arbeiten. Dank der Technik von heute kannst du zu Hause in deiner Küche sitzen, einen Büroplatz mit anderen Freelancern teilen oder in einem Airbnb in Kolumbien sein – und trotzdem Zugang zu Kunden aus der ganzen Welt haben. Es gibt mehr Möglichkeiten als jemals zuvor, um online mit diesen Kunden in Kontakt zu treten.

Hier schauen wir uns die vorwiegenden Optionen an, ihre jeweiligen Vor- und Nachteile und wie du loslegst, um die richtigen Jobs zu finden.

Plattform

Vorteile

Nachteile

1. Freelancer-Plattformen (z.B. 99designs, Upwork)
  • Es gibt große Plattformen, die sich Jobs für Freelancer widmen, daher haben sie viel Traffic und jede Menge Ressourcen, um dir zu helfen. Die meisten kümmern sich um die Verträge und Bezahlung für dich.
  • Der Wettbewerb ist groß auf diesen Plattformen. Wenn sie sich um die Bezahlung kümmern, musst einen Prozentsatz deines Verdienstes abgeben und auf manchen Seiten kann es einen regelrechten Preiskampf geben, um wettbewerbsfähig zu sein.
2. Jobbörsen (z.B. Craigslist, Mashable)
  • Dies sind riesige Plattformen mit viel Traffic und einer großen Bandbreite an Möglichkeiten.
  • Im Allgemeinen sind Jobbörsen nicht auf Grafikdesigner oder gar Freelancer zugeschnitten. Es kann zeitintensiv sein, täglich nach neuen Angeboten zu suchen und der Konkurrenzkampf ist groß.
3. Deine eigene Website
  • Die Plattform gehört dir, du kannst eine wirklich fesselnde Markengeschichte erzählen und dein Portfolio und deine Erfahrung zeigen.
  • Deine Website wird wahrscheinlich nicht so viel Traffic haben und du wirst hart arbeiten müssen, um potenzielle Kunden auf deine Seite zu bekommen.
4. Soziale Netzwerke und Foren (z.B. Facebook, LinkedIn)
  • Man kann in sozialen Netzwerken kostenlos Posts kommentieren und mit Leuten interagieren, du kannst genau entscheiden, mit wem du sprichst und Beziehungen zu Leuten aufbauen, die zu tollen Projekten führen können.
  • Obwohl es kostenlos ist, kostet es dich Zeit und du musst ständig aktiv sein, um Ergebnisse zu sehen. Es gibt keine aggressive Verkaufsstrategie, daher kann der Prozess langwierig sein.

Bevor du loslegst

Kenne deine Nische

Illustration of man jumping with a laptop
Es gibt mehr Möglichkeiten als jemals zuvor, um nur mit deinem Laptop als Büro als Freelancer zu arbeiten. Design von BATHI

Angesichts der Anzahl verschiedener Plattformen und Jobs, die es online gibt, musst du wissen, wonach genau du suchst. Wie willst du arbeiten? Willst du von unterwegs aus arbeiten oder suchst du nach lokalen, persönlichen Gelegenheiten? Wie wirst du deine Dienste berechnen? Willst du nur eine Handvoll großer Projekte mit wiederkehrenden Kunden oder bist du glücklich mit vielen kleinen Projekten (welche flexibler sind, aber weniger sicher in Sachen regelmäßiges Einkommen)? Wer ist dein idealer Kunde? Die Antworten zu all diesen Fragen zu kennen wird dir helfen, die richtige Plattform für dich ausfindig zu machen und bei deiner Sucher gezielter zu sein.

Baue dein Portfolio auf

Egal welche Plattform du wählst, du musst zeigen, dass du gut bist in dem, was du tust. Wenn du gerade am Anfang stehst und besonders wenn du noch keine offiziellen Qualifikationen hast, solltest du günstigere Projekte annehmen und ein paar Arbeiten umsonst anbieten (für Freunde oder Projekte, an denen dir persönlich etwas liegt), damit du ein respektables Portfolio aufbauen kannst und ein paar gute Kundenempfehlungen zu deiner Arbeit bekommst.

Sei proaktiv

simple robot logo
Du musst etwas tun, um Ergebnisse zu sehen. Design von ludibes.

Der größte Fehler, den du machen kannst, ist, einfach deine Website einzurichten oder ein Profil zu erstellen und dich dann zurückzulehnen und zu warten, dass die Jobs ins Haus geflattert kommen, denn das werden sie nicht. Sorge dafür, dass du dir jeden Tag Zeit nimmst, um Seiten zu checken, Beziehungen zu Leuten aufzubauen und dich um Jobs zu bewerben. Setze dir bestimmte Ziele, wie viele Pitches du jeden Tag oder jede Woche machen willst, damit du konstant etwas tust.

Wie du Grafikdesign-Jobs online findest

1. Freelancer-Plattformen

Der offensichtlichste Ort, um anzufangen, sind Plattformen, die Jobs für Freelancer anbieten. Diese Seiten haben viele verschiedene Jobs, eine Bandbreite von verschiedenen Kunden und bieten dir bei weitem mehr Präsenz als deine eigene Website. Der vielleicht größte Vorteil ist, dass sich die meisten von ihnen um die Verträge und Zahlungsabwicklung kümmern, was den Prozess leichter und sicherer macht, als wenn du es selbst machen würdest.

Du bist dort allerdings nicht der einzige Designer, daher brauchst du etwas, um herauszustechen. Achte darauf, allen empfohlenen Schritten zu folgen, um dein Profil auf deiner gewählten Plattform zu optimieren. Du solltest auch dein Portfolio in deinen eigenen sozialen Netzwerken bewerben, um Traffic auf dein Profil zu lenken.

Übertreibe es nicht und melde dich auf allen Plattformen an! Wähle eine oder zwei, die sich richtig für dich anfühlen, und mache diese gut. Es ist besser, ein starkes Portfolio und einen Kundenstamm auf ein paar Plattformen aufzubauen, als deine Bemühungen auf zehn zu verwässern.

99designs

logo design produktseite 99designs

99designs verbindet freiberufliche Designer mit Unternehmen und Unternehmern aus der ganzen Welt. Du kannst an einem Wettbewerb oder einem 1-zu-1 Projekt teilnehmen. Sie führen den Kunden durch das Briefing, um sicherzustellen, dass du die nötigen Informationen bekommst, kümmern sich um den Vertrag und die Bezahlung und es gibt ein kleines Support-Team, um alle Fragen zu beantworten. Die Plattform richtet sich speziell an Design und hat daher auch hilfreiche Funktionen, die Design-Feedback einfacher machen. Zum Beispiel können Kunden ihren Ideen ein Design und eine Skizze beifügen, damit du besser verstehst, wonach sie suchen.

Du stehst Wettbewerben anfangs vielleicht skeptisch gegenüber, schließlich wirst du erstmal Arbeit investieren ohne zu wissen, ob du gewinnst und bezahlt wirst, aber es ist ein guter Weg, um ein Portfolio mit verschiedenen Arbeiten aufzubauen, wenn du noch am Anfang stehst, und um Kunden zu gewinnen, die gerne weiterhin mit dir arbeiten möchten.

99designs berechnet 10% Gebühr zusätzlich zu jedem in Rechnung gestellten Betrag eines 1-zu-1 Projekts. Die Preise für Wettbewerbe variieren basierend auf der Art des Designs und dem Level.

Erfahre mehr und tritt als Designer bei: https://99designs.com/designers

Upwork

Upwork homepage

Es gibt jede Menge verfügbare Möglichkeiten und du kannst deine Suche filtern, um das zu finden, wonach du suchst, von Anfänger bis Fortgeschritten, günstigen Preisen oder teuren, einmaligen Projekten bis fortlaufenden und wiederkehrenden Zahlungen. Du kannst dein Profil optimieren und auf der Plattform herausstechen, indem du an Tests teilnimmst, um dein Können zu zeigen und ein „top rated“ oder „rising talent“ zu werden.

Upwork berechnet eine Gebühr basierend auf deinen Gesamteinnahmen mit jedem Kunden: 20% für die ersten $500, 10% wenn du zwischen $500,01 und $10.000 mit diesem Kunden verdient hast und 5% wenn du $10.000 überschritten hast.  Achte darauf, dass Upworks Allgemeine Geschäftsbedingungen es untersagen, die Seite zu umgehen und außerhalb der Plattform mit Upwork-Kunden zu arbeiten.

Erfahre mehr: https://www.upwork.com/signup/

Behance

Behance homepage

Behance wurde als Plattform für Kreative designt, damit sie ihre Arbeiten zeigen und von potenziellen Klienten entdeckt werden können. Jetzt gehören sie zu Adobe und zeigen kreative Arbeiten in verschiedenen Online-Galerien für maximale Präsenz. Wenn du Glück hast, ermöglichen sie es dir sogar, mit deiner Arbeit „viral“ zu gehen. Es ist auch ein guter Ort, um sich inspirieren zu lassen und mit anderen gleichgesinnten Designern in Kontakt zu treten. Es gibt eine App von Behance und eine Creative Portfolio App, bei der du deine Arbeit den Kunden persönlich zeigen kannst.

Im Gegensatz zu 99designs und Upwork hat Behance nicht all die Funktionen, die man mit einer echten Plattform für Freelance-Jobs in Verbindung bringt. Es ist mehr ein Ort, um Arbeiten zu zeigen. Der nächste Schritt bestünde dann darin, dass Unternehmen dich via E-Mail oder über deine eigene Website kontaktieren. Dies ist nicht einfach nur ein Platz für all deine Arbeiten: Es lohnt sich, wählerisch zu sein und nur deine allerbesten Kreationen zu zeigen. In gewissem Maße ist es ein soziales Netzwerk und du musst Designern folgen und mit ihnen interagieren, um deine eigenen Follower zu bekommen.

Behance ist gratis.

Melde dich an und erstelle einen Adobe-Account mit deiner E-Mail oder Facebook/Twitter: https://www.behance.net/

Dribbble

Dribble homepage

Dribbble ist so ähnlich wie Behance, aber mit ein paar wichtigen Unterschieden. Wo Behance dich deine schönsten Arbeiten in einem „Projekt“ zeigen lässt, geht es bei Dribbble mehr darum, „Schnappschüsse“ laufender Arbeiten zu zeigen – ein bisschen wie Microblogging. Während Behance offen für jeden ist, brauchst du für Dribbble eine Einladung von jemandem in der Community, um ein „Player“ zu werden. Dadurch ist es eine exklusivere Community für hochkarätige Designer.

Ebenso wie Behance fehlt Dribble die fortgeschrittene Funktionalität von Seiten wie 99designs und Upwork, wenn es um die Arbeit mit Kunden geht, bezahlt zu werden, usw. Du kannst es stattdessen nutzen, um deine Arbeit zu zeigen, mit anderen Designern zu interagieren und potenziellen Kunden die Möglichkeit geben, deine Kreationen zu entdecken und außerhalb der Plattform mit dir zu arbeiten.

Dribbble ist gratis, allerdings benötigst du eine Einladung, um auf der Seite aktiver Designer zu werden.

Erstelle hier einen Account (du benötigst dennoch eine Einladung): https://dribbble.com/signup/new

Andere Plattformen

Fiverr: Es klingt nach einer schrecklichen Geschäftsidee, für nur $5 zu arbeiten, aber es ist ein guter Weg, um ein vielseitiges Portfolio zu bekommen, wenn man gerade anfängt. Es gibt auch die Möglichkeit, hochwertige Jobs zu Premium-Preisen anzunehmen, sobald mann etwas etablierter ist (bis zu $955). Man kann kostenlos beitreten und sie nehmen 20% pro Transaktion.

Freelancer: Ein bisschen wie Upwork. Dies ist eine allgemeine Plattform für verschiedene Arten von Freelancing-Diensten. Sie nehmen eine Gebühr von 10% oder $5,00 (je nachdem, was mehr ist) für eine Projekt mit festem Preis und 10% pro Bezahlung bei Projekten, die nach Stunden bezahlt werden. Sie haben auch eine Gebühr von 10% oder $5,00, wenn du einen Wettbewerb gewinnst und eine zusätzliche Gebühr von 20%, wenn du im Anschluss für eine Dienstleistung engagierst wirst. Du kannst diese Gebühren im „Preferred Freelancer“-Programm senken oder indem du einem neuen Arbeitgeber die Plattform empfiehlst.

Guru: Genau wie Freelancer umfasst Guru eine Bandbreite an verschiedenen Freelancer-Diensten. Du bezahlst eine Transaktionsgebühr von 4,95%-8,95% abhängig vom Level deiner Mitgliedschaft.

2. Jobbörsen

Jobbörsen sind der klassische Weg, um Arbeit zu finden, obwohl sie mittlerweile im Internet zu finden sind und nicht mehr auf schwarzen Brettern und in Zeitungen. Der Ablauf ist ziemlich genau so, wie du es erwarten würdest: Suche nach relevanten Jobs, bewirb dich und arbeite dann mit einem Kunden, wenn du ausgewählt wirst. Die meisten Seiten haben Filter, die du nutzen kannst, um bei deiner Suche so gezielt wie möglich vorzugehen.

Angesichts des Traffics auf diesen Seiten wirst du mit vielen anderen Freelancern aus der ganzen Welt konkurrieren. Geschwindigkeit ist hier das Wichtigste, genauso wie das Schreiben einer maßgeschneiderten Bewerbung, um zu zeigen, dass du der ideale Kandidat für das Projekt bist.

Blocke etwas Zeit in deinem Kalender, um dich jeden Tag einzuloggen und deine Kategorien nach den neuesten Jobs zu durchsuchen. Bewirb dich dann sofort, um unter den ersten Bewerbern zu sein und eine Chance zu haben.

Craigslist

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Craiglist ist die direkteste Übersetzung einer klassischen Jobbörse, mit geordneten Listen in verschiedenen Kategorien. Es hat nicht unbedingt die schönste Benutzeroberfläche, aber ist simpel genug, wenn du den Dreh raus hast. Schaue unter „Jobs“ (Teilzeit/Vertrag) und suche nach Stichwörtern, um relevante Jobangebote zu finden, die zu dir passen. Du kannst überall auf der Welt arbeiten, also schaue dir die verschiedenen Locations an, auch wenn es von Vorteil sein kann, in einer bestimmten Stadt zu sein, wenn du mit einem lokalen Unternehmen arbeitest.

Der größte Nachteil an Craigslist ist, dass es hauptsächlich um Quantität statt Qualität geht. Du musst auch unbedingt darauf achten, dass es sich nicht um einen Betrug handelt, was leider auf der Plattform häufig vorkommt. Es gibt keine Bezahlfunktion oder rechtlichen Schutz. Es ist wirklich nur eine einfache Plattform, auf der du Jobangebote finden kannst, um dann die Details und die Arbeit offline zu erledigen.

Andere Jobbörsen

Mashable: Mashables Jobbörse ist nicht exklusiv für Freelancer, daher musst du nach Stichwörtern wie „Freelance“, „Teilzeit“ oder „Remote“ suchen, um die Art Arbeit zu finden, die du suchst.

Die großen Designplattformen für Freelancer haben auch alle ihre eigenen Jobbörsen, zum Beispiel Behance und Dribbble.

3. Deine eigene Website

Die einzige Plattform, auf der du 100% Kontrolle darüber hast, wie du dich präsentierst, ist natürlich deine Website. Du solltest sie definitiv lieber früher als später erstellen und regelmäßig aktualisieren, wenn du mehr Erfahrung gesammelt hast. Dort kannst du den Leuten die Möglichkeit geben, dich und deine Erfahrung kennenzulernen, und du kannst dein Portfolio zeigen und bestimmte Dienstleistungen und Pakete anbieten.

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Deine Website ist dein Spielplatz, wo du deine persönliche Geschichte zum Leben erwecken und deine besten Arbeiten zeigen kannst. Website-Design von Sivak Arun.

Während du deine Seite designst solltest du überlegen, wer deine Zielgruppe ist, was du kommunizieren möchtest und was der wichtigste Call-to-Action ist. Besteht der nächste Schritt darin, dich anzurufen oder dich für ein Preisangebot zu kontaktieren?

Vergiss nicht: Eine Website zu erstellen, die einfach nur da ist, wird dir keine Kunden bringen! Deine Website ist nur ein Teil des Ökosystems, das dein Unternehmen voranbringen wird, und du musst Leute aktiv auf deine Seite bringen.

4. Soziale Netzwerke

Egal für welche Plattformen du dich entschieden hast, du solltest in jedem Fall soziale Netzwerke nutzen, um deine Arbeiten zu zeigen. Du musst keine komplette Marketingkampagne fahren, aber du solltest zumindest deine Arbeiten auf bestimmten Plattformen teilen. So kannst du beispielsweise Projekte visuell attraktiv auf Instagram posten. Du kannst soziale Netzwerke auch nutzen, um proaktiv Kunden anzusprechen und Beziehungen aufzubauen. Dies ist allerdings eine langfristige Strategie und keine schnelle Lösung. Blocke etwas Zeit in deinem Kalender, um jeden Tag mit potenziellen Kunden zu reden, zu kommentieren und relevanten Content zu teilen.

Instagram

logo design for Instagrammable
Deine umwerfenden Designs sind von Natur aus „instagrammable“ – also zeige sie her! Logo-Design von Pranay Patel für Instagrammable.

Als Designer hast du per Definition eine Menge visuellen Content, der sich für Plattformen wie Instagram gut eignet. Teile deine fertigen Projekte, markiere Kunden oder andere Designer, mit denen du dich zusammengetan hast, und biete einen Blick hinter die Kulissen, während du Skizzen und sogar Lifestyle-Shots teilst, um eine spannende Geschichte darüber zu erzählen, wer du bist und woher du deine Inspiration nimmst. Du kannst auch nach bestimmten Hashtags und Profilen suchen und mit potenziellen Kunden interagieren, die deinem Bild eines idealen Kunden entsprechen.

LinkedIn

LinkedIn ist das größte berufliche soziale Netzwerk. Suche nach deinem idealen Kunden, füge sie als Connection hinzu und kommentiere und teile dann relevante Inhalte, damit du auf ihrem Radarschirm auftauchst. Du kannst zum Beispiel deine fertigen Projekte teilen, aber du kannst auch einen Artikel schreiben oder ein kurzes Video zu einem Thema wie „Wie findet man die besten Designer“, „Wie bekommt man von einem Designer das, was man will“ und so weiter drehen, um dich selbst als glaubwürdigen Player in der Branche zu etablieren.

Good Vibes illustration
Du wärst überrascht, wie viele Aufträge du an Land ziehen kannst, indem du Wohlwollen und Glaubwürdigkeit aufbaust, während du in einer Facebook-Gruppe permanent einen Mehrwert bietest. Design von BATHI.

Facebook

Du kannst deine eigene Unternehmensseite auf Facebook erstellen, aber der beste Weg, um die Plattform zu nutzen, ist, bestehende Gruppen zu finden und ihnen beizutreten. Suche nach Gruppen, in denen die Mitglieder deine idealen Kunden – neue Unternehmer und Besitzer kleiner Unternehmen zum Beispiel – und verbringe dann dort jeden Tag ein paar Minuten. Hierbei geht es darum, langfristige Beziehungen aufzubauen, also versuche einfach, einen Mehrwert zu bieten, designbezogene Fragen zu beantworten und deine Perspektive zu teilen, wenn Leute nach Rat fragen.

Offline / persönliches Networking

Bei all unserem Gerede über Online-Plattformen dürfen wir die Offline-Welt nicht vergessen. Jede Unterhaltung mit einem fremden (oder Freund!) hat das Potenzial, zu einer neuen Gelegenheit zu führen, also halte deine Augen offen, sei bereit, den Leuten genau zu sagen, was du machst, wenn sie danach fragen und habe keine Angst davor, nachzufragen, wenn sie jemanden kennen, der möglicherweise Hilfe mit Grafikdesign braucht.

Natürlich gibt es nicht die eine, magische Plattform hier, die für jeden perfekt funktioniert, und in jedem Fall solltest du mehr als eine nutzen. Wahrscheinlich ist die beste Herangehensweise eine Kombination aus dem Erstellen eines Profils auf ein paar Freelancer-Plattformen, dem Designen deiner eigenen eindrucksvollen Website und jeden Tag ein bisschen in den sozialen Netzwerken aktiv zu sein.

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